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mRNA „Impfstoff“ ist keine Impfstoff sondern eine genetische Manipulation

Interview mit Prof. Hockertz & Prof. Bhakdi

Neue studie zeigt das mRNA Impfstoffe die DNA permanent verändern können
Zhang, L., Richards, A., Inmaculada Barrasa, M., Hughes, S. H., Young, R. A., & Jaenisch, R. (2021). Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. doi.org/10.1073/pnas.2105968118
See also: Cohen, J. (2021). Further evidence supports controversial claim that SARS-CoV-2 genes can integrate with human DNA. Science. doi.org/10.1126/science.abj3287

Zusammenfassung der experimentellen Resultate in Deutsch (AI auto-translation)
Zur Unterstützung dieser Hypothese fanden wir in veröffentlichten Datensätzen von SARS-CoV-2-infizierten kultivierten Zellen und primären Zellen von Patienten chimäre Transkripte, die aus viralen fusionierten zellulären Sequenzen bestehen, was mit der Transkription von in das Genom integrierten viralen Sequenzen übereinstimmt. Um die Möglichkeit einer viralen Retro-Integration experimentell zu untermauern, beschreiben wir den Nachweis, dass SARS-CoV-2-RNAs in menschlichen Zellen durch Reverse Transkriptase (RT) aus LINE-1-Elementen oder durch HIV-1-RT revers transkribiert werden können, und dass diese DNA-Sequenzen in das Zellgenom integriert und anschließend transkribiert werden können. Die humane endogene LINE-1-Expression wurde bei SARS-CoV-2-Infektion oder durch Zytokin-Exposition in kultivierten Zellen induziert, was auf einen molekularen Mechanismus für die SARS-CoV-2-Retro-Integration bei Patienten hindeutet. Dieses neuartige Merkmal der SARS-CoV-2-Infektion könnte erklären, warum Patienten nach ihrer Genesung weiterhin virale RNA produzieren können und deutet auf einen neuen Aspekt der RNA-Virusreplikation hin.
In dieser Arbeit zeigen sie, dass:

1) Segmente der SARS-CoV-2-Virus-RNA in die menschliche genomische DNA integriert werden können.

2) Diese neu erworbene virale Sequenz ist nicht stumm, was bedeutet, dass diese genetisch veränderten Regionen der genomischen DNA transkriptionell aktiv sind (DNA wird wieder in RNA umgewandelt).

3) Segmente der SARS-CoV-2-Virus-RNA wurden in der Zellkultur in die humane genomische DNA retro-integriert. Diese Retro-Integration in genomische DNA von COVID-19-Patienten wird auch indirekt durch den Nachweis von chimären RNA-Transkripten in Zellen, die von COVID-19-Patienten stammen, impliziert. Obwohl ihre RNAseq-Daten darauf hindeuten, dass eine genomische Veränderung bei COVID-19-Patienten stattfindet, sollten, um diesen Punkt schlüssig zu beweisen, PCR, DNA-Sequenzierung oder Southern Blot an gereinigter genomischer DNA von COVID-19-Patienten durchgeführt werden. Dies ist eine Lücke, die in der Forschung geschlossen werden muss. Die in vitro Daten in menschlichen Zelllinien sind jedoch luftdicht.

4) Diese virale Retro-Integration von RNA in DNA kann durch endogene LINE-1-Retrotransposons induziert werden, die eine aktive reverse Transkriptase (RT) produzieren, die RNA in DNA umwandelt. (Alle Menschen haben mehrere Kopien von LINE-1-Retrotransposons in ihrem Genom.). Die Häufigkeit der Retro-Integration der viralen RNA in die DNA ist positiv mit dem LINE-1-Expressionsniveau in der Zelle korreliert.

5) Diese LINE-1-Retrotransposons können durch eine virale Infektion mit SARS-CoV-2 oder durch Zytokin-Exposition der Zellen aktiviert werden, was die Wahrscheinlichkeit der Retro-Integration erhöht.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Diese neuen experimentelle/empirische Resultate zeigen das mRNA Impfstoffe die DNA permanent verändern können (im Gegensatz zu dem was die Mainstream Presse & das RKI propagieren; cf. RKI im Nationalsozialismus). Die relevante Studie wurde im April 2021 in der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (Akronym: PNAS) publiziert. Der Preprint wurde bereits im December 2020 publiziert. Diese Befindungen haben weitreichende Implikation die kaum überschätzt werden können da es um die biologische Integrität des gesamten menschlichen Genpools geht. In anderen Worten, alle nachfolgenden Generationen der Menschheit könnten durch die globale Impfkampagne unverschuldet und irreversibel in Mitleidenschaft gezogen werden da die veränderte DNA ipso facto durch Vererbung auf die Nachkommen übertragbar ist (n.b. ohne auf a priori wahrscheinliche epigentische Effekte der vermeidlichen „Impfung“ einzugehen). Daher ist es unverantwortlich nicht über die Langzeitimplikationen dieser genetischen Manipulation zu sprechen. Es ist keine individuelle Entscheidung sich „Impfen“ zu lassen sondern es handelt sich um eine (irrationale) Entscheidung die die Zukunft der Spezies Homo sapiens (sapiens = weise) betrifft. Der Gruppenzwang wächst mit jeder Person die sich genetisch Manipulieren lässt (cf. social group dynamics & conformity a la Ash). Es wird als ein Zeichen der Solidarität dargestellt (virtue flagging and social desirability) wenn man sich genetisch manipulieren lässt. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es ist irrational und unverantwortlich – insbesondere weil keine hohe Gefahr vom aktuellen Virus ausgeht (die Wahrscheinlichkeit an einem „normalen“ (jährlich auftretenden) Influenza Grippevirus zu sterben ist höher als an Covid-19 zu sterben; cf. cognitive biases such as base rate neglect). Die Angst wird absichtlich medial geschürt und ist statistisch betrachtet vollkommen irrational. Angst ist jedoch ein wertvoller Rohstoff der von den illegitimen Machtstrukturen zum Ausbau der selbigen utilisiert wird. Das Thema Eugenik spielt in der vorliegenden Thematik m.E. eine zentrale Rolle (siehe cognitive-liberty.online/julian-huxley-unesco-and-eugenics/).

“It is, however, essential that eugenics should be brought entirely within the borders of science, for, as already indicated, in the not very remote future the problem of improving the average quality of human beings is likely to become urgent; and this can only be accomplished by applying the findings of a truly scientific eugenics.”
~ Sir Julian Sorell Huxley – From „UNESCO Its Purpose and Its Philosophy“

Original Text (PDF)

 

N.B. Psycholinguistisch und sozialpsychologisch betrachtet ist der Terminus „Impfung“ in strategisch eingesetzter Euphemismus welcher im öffentlichen Diskurs vermieden werden sollte da dieser Terminus falsche semantische Assoziationen aktiviert, vgl.  sozialpsychologische Studien im Bezug auf „Familiarität und Vertrauen“ (familiarity & trust). Sprache ist ein mächtiges Manipulationswerkzeug (so wurde beispielsweise die Definition des Wortes „Pandemie“ von der WHO verändert – die Defintionskriterien wurden im April 2009 abgeschwächt). Bei den aktuellen Verfahren handelt sich um absolute neue genetische Methoden die so noch nie durchgeführt und getestet wurden. Das Wort Impfung hingegen kommt allen bekannt vor (Familiarität fördert Vertrauen) und sog. „Impfgegner“ (Anti-vaxxers)wurden lange vor der „Pandemie“ diskreditiert.  Es gibt jedoch keine longitudinalen Studien zu diesen ‚de novo‘ Verfahren und unser Wissen über Genetik und insbesondere die Epigenetik ist sehr begrenzt da das Human Genom Project erst 1990 ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich daher um populationsweite Echtzeitexperimente. Aus juritischer Sicht wird der Nürnberger Kodex missachtet. Die Bevölkerung wird systematisch psychologisch manipuliert („Impf“-propaganda). Die vorliegenden wissenschaftlichen Daten müssten eigentlich von den Mainstream Medien mit großem Nachdruck publiziert werden. Stattdessen: Schweigen im ideologisch vergifteten Walde – wie so oft wenn es drauf ankommt. Per contra, es wird überall behauptet das keine Effekte auf die DNA möglich wären. Das ist de facto eine Lüge!

Study excerptSynopsisFull Text
In support of this hypothesis, we found chimeric transcripts consisting of viral fused to cellular sequences in published data sets of SARS-CoV-2 infected cultured cells and primary cells of patients, consistent with the transcription of viral sequences integrated into the genome. To experimentally corroborate the possibility of viral retro-integration, we describe evidence that SARS-CoV-2 RNAs can be reverse transcribed in human cells by reverse transcriptase (RT) from LINE-1 elements or by HIV-1 RT, and that these DNA sequences can be integrated into the cell genome and subsequently be transcribed. Human endogenous LINE-1 expression was induced upon SARS-CoV-2 infection or by cytokine exposure in cultured cells, suggesting a molecular mechanism for SARS-CoV-2 retro-integration in patients. This novel feature of SARS-CoV-2 infection may explain why patients can continue to produce viral RNA after recovery and suggests a new aspect of RNA virus replication.


In this paper, they demonstrate that:

1) Segments of SARS-CoV-2 Viral RNA can become integrated into human genomic DNA.

2) This newly acquired viral sequence is not silent, meaning that these genetically modified regions of genomic DNA are transcriptionally active (DNA is being converted back into RNA).

3) Segments of SARS-CoV-2 viral RNA retro-integrated into human genomic DNA in cell culture. This retro-integration into genomic DNA of COVID-19 patients is also implied indirectly from the detection of chimeric RNA transcripts in cells derived from COVID-19 patients. Although their RNAseq data suggests that genomic alteration is taking place in COVID-19 patients, to prove this point conclusively, PCR, DNA sequencing, or Southern Blot should be carried out on purified genomic DNA of COVID-19 patients to prove this point conclusively. This is a gap that needs to be closed in the research. The in vitro data in human cell lines, however, is air tight.

4) This viral retro-integration of RNA into DNA can be induced by endogenous LINE-1 retrotransposons, which produce an active reverse transcriptase (RT) that converts RNA into DNA. (All humans have multiple copies of LINE-1 retrotransposons residing in their genome.). The frequency of retro-integration of viral RNA into DNA is positively correlated with LINE-1 expression levels in the cell.

5) These LINE-1 retrotransposons can be activated by viral infection with SARS-CoV-2, or cytokine exposure to cells, and this increases the probability of retro-integration.



Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?: Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger | Arvay, Clemens G. | ISBN: 9783404074990

p. 38 ff.

RNA-Impfstoffe

Zur Wiederholung: Die Proteinfabriken unserer Zellen sind vonentscheidender Bedeutung für unsere Körperfunktionen, sie liegen außerhalbdes Zellkerns und werden als Ribosomen bezeichnet. Bei derProteinbiosynthese wird mRNA (messenger RNA oder Boten-RNA, die denBauplan für Proteine enthält) an ebendiesen Ribosomen abgelesen. RNA-Impfstoffe bringen die mRNA direkt an diesen Punkt unserer genetischenAbläufe. Die Proteinbiosynthese ist, wie erwähnt, der wichtigste Vorgang derGenexpression, also des Wirksamwerdens genetischer Information. Ausdiesem Grund ist der Begriff »genetischer Impfstoff« für RNA-Kandidatenzutreffend – auch wenn die Wirkung der RNA-Impfstoffe nicht bei der DNAim Zellkern ansetzt.Das heißt, sie manipulieren unsere Proteinbiosynthese, den zentralenVorgang der Genexpression außerhalb des Zellkerns. Sie zielen nicht aufunsere Gene im Zellkern ab. Dennoch werden wir uns im Teil 3 des Buches,der sich mit potenziellen Langzeitnebenwirkungen und Spätfolgen befasst,damit zu beschäftigen haben, warum die Frage, ob RNA-Impfstoffe sich aufdie DNA im Zellkern über Umwege auswirken können, aufgrund einer neuenwissenschaftlichen Studie und Hypothese doch noch nicht ganz vom Tisch istund daher zumindest noch diskutiert wird. Nichtsdestotrotz können wirfesthalten: mRNA-Impfstoffe adressieren nicht unser Genom, sondern direktdie Genexpression mit der Proteinbiosynthese, die außerhalb des Zellkernsstattfindet.Für die Impfstoffe wird im Labor mRNA hergestellt, welche dieInformation für ein virales Antigen beinhaltet. Bei den aktuellen COVID-19-Impfstoffen ist es die Information für den Bau des Stachelproteins vonSARS-CoV-2. Die mRNA wird zu diesem Zweck auch genetisch modifiziert.Man sollte sich den Vorgang also nicht so vorstellen, wie er in einem sehreinfachen Erklärvideo des österreichischen Molekularbiologen undKabarettisten Martin Moder dargestellt wird.Moder ist als Vertreter der sogenannten »Skeptikerbewegung« Mitgliedder Gesellschaft für kritisches Denken, einer Wiener Regionalgruppe der

Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften(GWUP). Zur Veranschaulichung von RNA hielt er in seinem Video Schnürein die Kamera, die er aus einer Orange herauszog, welche das Virusdarstellen sollte – gespickt mit Gewürznelken, welche die Oberflächenproteine von SARS-CoV-2 symbolisierten. Das Video wurde durch das Robert Koch Institut (RKI) mit großer Reichweite auf YouTubegeteilt. Es eignet sich hervorragend als pädagogisches Hilfsmittel, umPersonen ohne biologische Vorkenntnisse in groben Zügen den Aufbau vonViren zu erklären. Es eignet sich aber nicht dazu, die Herstellung undWirkungsweise von mRNA-Impfstoffen gegenüber interessierten Laienverständlich zu machen.Die mRNA, die das Protein von SARS-CoV-2 codiert, wird zunächst imLabor gewonnen. Dazu werden in der Regel ringförmige DNA-Moleküle,sogenannte Plasmide, genetisch modifiziert. Das geschieht, indem ihnen diegenetische Information für das virale Protein einfügt wird. Dann kommenEnzyme zum Einsatz, sogenannte RNA-Polymerasen. Diese Enzyme führendazu, dass von den ringförmigen, genetisch modifizierten DNA-Molekülengroße Mengen der gewünschten mRNA gewonnen werden können. DiemRNA wird also im Labor von DNA »geerntet«. Das Ergebnis ist immersynthetisch erzeugte, genetisch modifizierte mRNA. Die Darstellung in demgenannten Video von Martin Moder, das vom RKI veröffentlicht wurde undin dem die »RNA-Schnüre« einfach aus dem »Orangen-Virus« gezogen undmit einer Schere zerschnitten werden, um dann ein Schnipsel davon in diemenschliche Zelle zu impfen, ist so stark vereinfacht, dass es kaum mehrsubstanzielle Information über die Impfstoffe beinhaltet. Hier entsteht derEindruck, als käme einfach ein natürlicher Bestandteil eines Virus zumEinsatz – ein Schnipsel der RNA von SARS-CoV-2, wie es von Natur aus inden Erregern vorkommt. Das ist nicht der Fall.Allein schon die Tatsache, dass man mRNA nicht einfach aus einemVirus gewinnen kann, zeigt die grobe Vereinfachung der Darstellungen inModers Video, das vom RKI geteilt wurde. Im Coronavirus liegt die RNA alsgenomische oder virale RNA vor, also als vRNA. Das habe ich bereitserläutert. Man könnte allenfalls eine solche vRNA aus einem Virus»herausziehen«, wie es in dem Video vorgemacht wird. Diese ist aber nichtfür den Einsatz in Impfstoffen geeignet. Unter natürlichen Bedingungenentsteht die mRNA des Virus erst durch die Interaktion zwischen Virus undWirtszelle im Rahmen einer Infektion, also nach dem Eindringen in die Zelle.

Erst zu diesem Zeitpunkt führen die Eingriffe des Virus in die Abläufe derWirtszelle zur Entstehung der viralen mRNA.Sie brauchen sich den zuvor beschriebenen Prozess der Gewinnung vonmRNA für Impfstoffe nicht zu merken. Es reicht, wenn Sie Folgendesverinnerlichen: Die Gewinnung der mRNA ist ein gentechnologischerLaborprozess, bei dem auch modifizierte DNA eingesetzt wird. Diegenetischen Modifikationen bei der Gewinnung der mRNA sind so gestaltet,dass die mRNA im Impfstoff unserer menschlichen mRNA ausreichendähnelt. Denn nur so kann es gelingen, unseren eigenen Ribosomen die viralemRNA für die Proteinbiosynthese unterzujubeln. Würden unsere Zellen diemRNA als fremd erkennen, würden sie diese nicht in die Proteinbiosyntheseeinbeziehen. Zugleich muss die gentechnisch veränderte mRNA aber so naheam Virus sein, dass das Stachelprotein, das sie codiert, jenem von SARS-CoV-2 ausreichend entspricht, um unser Immunsystem zur Bildungpassender Antikörper und Abwehrkräfte anzuregen. Sie sehen also, dass dieHerstellung der mRNA für Impfstoffe ein Design-Prozess der Gentechnik ist, aber kein »Naturprodukt«, das einfach einem Virus entnommen wird. So hätten es Vertreter pharmazeutischer Interessen zwar gern dargestellt. Es stimmt aber nicht.

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